Springreiten

Erste Springstunde

Wer gelernt hat, wie man mit einem Pferd springt, fühlt sich auch im Geläde sicherer, wenn Hindernisse zu überwindenh sind. Spaß macht das Springen auf jeden Fall!

Der Leichte Sitz

Um beim Springen sicher zu Sitzen und das Pferd nicht aus dem Gleichgewicht zu bringen, lernt man den leichten Sitz.

Beim Springen ist der leichten Sitz die Grundhaltung. Auch beim Galoppieren im Gelände und in extremer Form beim Rennreiten geht der Reiter in diese Haltung. Dabei wird der Oberkörper nach vorne und das Gewicht in die Knie und die nFersen verlagert. Die Steigbügel schnallt man um 2 Löcher kürzer, und die Zügel werden soweit verkürzt, dass die Hände weiter vorne auf dem Hals des Pferdes ruhen. Am besten übst du zuerst auf einem stillstehenden Pferd.

Beim ersten eigentlichen Sprung ist es Ratsam, sich an der Mähne oder einem Bügelriemen um den Hals festzuhalten, bis du dich an die neue Bewegung gewöhnt hast. Auf diese Weise bekommt man auch ein Gefühl für die korrekte Position der Hände, denn sie dürfen nicht zu weit nach vorne rutschen, da man sonts das Gleichgewicht verliert.Der Rücken bleibt während des Sprunges gerade und der Blick nach vorne gerichtet.

Die einzelnen Sprungphasen

Der Sprung lässt sich in fünf einzelne Phasen unterteilen. Verfolgt man sie genau, wird man verstehen, warum es so wichtig ist, das Pferd nicht in seiner Bewegung einzuschränken.

Eigene Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!